Munich-Chapter's Activities Blog

News concerning Harley cruising in Bavaria …

Archive for August 2011

Harley-Glühn auf der Kreut Alm …

Posted by Munich-Chapter - August 29, 2011

alle die es nicht zur Wasserkuppe schafften nutzten die Gelegenheit zur einer kleinen Ausfahrt am Sonntag auf die Kreut Alm. Dort fand das berühmte Harley-Glühn statt. Dennoch war die Veranstaltung am Fuße der Berge recht überschaubar. Man konnte sich ohne große Schwierigkeiten jederzeit auf dem Gelände wiederfinden. Eigentlich schade war doch das Harley-Glühn vor 11 Jahren mal der Megaevent im Süden von München mit Schwerpunkt auf „Alteisen“ wie Pans, Shovels und Flatties …

Einige Oldtimer fanden jedoch auch dieses Jahr wieder den Weg zur Kreut Alm.

Harley-Glühn auf der Kreut Alm ...

Harley-Glühn auf der Kreut Alm ...

Werbeanzeigen

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

3rd Friendship-Ride zur Wasserkuppe auf die Rhön …

Posted by Munich-Chapter - August 29, 2011

die Harley Owners Group rief und willig folgten ihre Jünger (Hoggies) zum 3rd Friendship Ride auf die Wasserkuppe (Rhön) …

Leider war auch heuer der Wettergott den Veranstaltern nicht so richtig hold und ließ die Temperaturen teilweise unter die 10 Grad Grenze sinken und öffnete hin- und wieder zu allem Überfluss auch noch die Regenschleusen. Darunter leiden natürlich in erster Linie die Live-Bands auf der Bühne die auf ein zahlreiches Publikum angewiesen sind damit die richtige Stimmung aufkommen kann.

Wir werden dem Event dennoch die Treue halten und hoffen auf ein besseres Wetter beim 4th Friendship-Ride 2012!

3rd Friendship Ride zur Wasserkuppe auf die Rhön ...

3rd Friendship Ride zur Wasserkuppe auf die Rhön ...

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Chapterausfahrt nach Ürzig an der Mosel …

Posted by Munich-Chapter - August 29, 2011

unsere Members wollten mal wieder an einer echten Moselweinverkostung teilnehmen und so fuhren sie mit unserem Road-Captain Evo für diese  Tour im Regen nach Ürzig …

Leider hatte unser Evo ein wenig Pech und musste unfallbedingt somit die Führung kurz vor Ürzig abgeben. Wir wünschen Evo auf diesem Wege weiter gute Besserung.

Der Event war durch die wechselhafte Witterung recht sparsam besucht aber dafür urgemütlich. Wir schätzen das ca. 900 Personen an diesem Abend in Ürzig waren. Nicht alle davon waren Biker … ;o)

Chapterausfahrt nach Ürzig ...

Chapterausfahrt nach Ürzig ...

 

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Literatour 2011 …

Posted by Munich-Chapter - August 4, 2011

wer auf Lyrik und Kultur setzt, der ist bei unserem Historian Wolfi in den besten Händen. Auch heuer organisierte er wieder seine berühmt/berüchtigte „Literatour“ …

auf den folgenden Bildern könnt Ihr ihn in Aktion sehen:

Literatour 2011 ...

Literatour 2011 ...

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Rundumadum … Orientierungsfahrt unseres Chapters …

Posted by Munich-Chapter - August 1, 2011

tja, wo gehts denn nun eigentlich hin dachten sich die 4 Teilnehmergruppen am Fuße des Andechser Klosterberges und machten sich zunächst bei Regen auf den Weg zum bayr. Rigi, dem Hohenpeissenberg. Unterwegs musste noch noch der Name der lokalen Brauerei in Weilheim herausgefunden werden. Das dies der Dachsbräu ist weiß doch nun wirklich jeder Biertrinker … oder?

Unsere Gruppe Nr. 3 Doris, Dani, Göpf und meine Wenigkeit fragten den Wirt im Gasthaus nach dem gesuchten Rokoko Malermeister, bei dem der Maler von den Deckenfresken der Gnadenkapelle auf dem Hohenpeißenberg, Matthäus Günther als Geselle tätig gewesen war. Asam war somit das gesuchte Lösungswort. Gar nicht so einfach, denn die Kapelle war verschlossen und somit mußte man schon sein Hirn a wengerl anstrengen um auf die richtige Lösung zu kommen. Dies war aber noch kein wirkliches Problem für unser „Dreamteam“ …

In Wessobrunn galt es die berühmte „Tassolinde“ zu finden und die eisernen Stützstreben zu zählen die diese Linde mühsam zusammenhalten. 7 Stück sind es an der Zahl und der Baum war gar nicht so einfach zu finden …

Jetzt musste das Dreamteam ein Rätsel lösen um den Ort herauszufinden wo die nä. Aufgabe bewältigt werden musste. Die Lösung hieß Kinsau und sofort machten wir uns wieder auf den Weg. Inzwischen hatten wir bereits die Gruppe 2 überholt die noch immer um eine „Gebetslinde“ striff und sage und schreibe 3 Eisenstützen zählte … ;o)

Der Weg zur 2. Linde vor der Schule in Kinsau war etwas verzwickt zu finden. Gut das ich als Schlussfahrer unserer Gruppe aufgepasst hatte und noch schnell hupen konnte um auf die Abfahrt zum Ortskern hinzuweisen. Die Gruppe 1 fuhr mehrfach an dieser kleinen Abzweigung vorbei und so machten wir weitere wichtige Minuten gut …

Leider erwies sich die „Messung“ des Umfangs der 110 Jahre alten Linde (in Armhöhe) als völliger Flop für unser Dreamteam welcher uns letztlich den späteren Gesamtsieg kosten sollte, aber das konnten wir zu diesem Zeitpunkt ja leider noch nicht wissen. Diese vermalmedeite Linde mit dem richtigen Umfang gab in der späteren Auswertung sage und schreibe 3 Punkte … heul! Wir stellten uns alle Vier rund um die Linde und fassten uns bei den Händen. Anschliessend schätzten wir die ausgestreckten Armlängen auf ca. je 170 cm mal 4 = 6,80m. Die richtige Lösung war aber 5,88m. Wir suchen heute noch nach dem „Fehler“ in unserer Rechnung …

Das nächste Ziel hieß Epfach und wieder konnten wir Zeit gutmachen da wir auf Anhieb die richtige Straße fanden und andere Gruppen leider wieder vorbeiheizten. Epfach hat römische Vergangenheit und hieß zur Römerzeit ABODIACUM. Dieser Name steht senkrecht auf einer Stele am Ortseingang sowie auf dem Museum in der Ortsmitte. Dort galt es noch die richtige Übersetzung des latainischen Wortes LORICA HAMATA zu finden. Wieder kein Problem für unser Team mit durchgängig kleinem Latrinum.

Unser nächster Anfahrpunkt hieß DENKLINGEN und hatte irgendetwas mit einer Comiczeichnung und einem Bild von Theo Lingen in unserem Roadbook zu tun. Wie gut das man immer eine Straßenkarte dabei hat die einem bei den möglichen Orten in der näheren Umgebung gedanklich auf die Sprünge helfen kann … der Weg von Epfach nach Denklingen hieß Via Claudia und war somit gleichzeitig das 2. Lösungswort.

In Denklingen sah man ein großes Denkmal von einem Erzengel nach dessen Namen gesucht wurde. Die in der Nähe befindliche St. Michaelskirche konnte einem da schon einen wichtigen Hinweis liefern …

Die nä. Ortsangabe schien ein wenig verzwickt da sie mit einem kirchlichen Feiertag und einem Gefängnisraum zu tun haben sollte. Mariazell, Maria Empfängnis … wir kamen einfach nicht darauf. Also erst einmal weiterfahren. Vielleicht bringen uns die Ortschilder an denen wir vorbeifahren auf die richtige Lösung. So war es dann auch … Osterzell stand groß auf dem Wegweiser und schon setzten wir unsere Blinker. Dort galt es eine alte 1899 erbaute Mariengrotte zu finden. Wie gut das gerade Gruppe 1, die uns in Denklingen wieder überholt hatte, aus deren Einfahrt herauskam. So mußten wir nicht mehr lange danach suchen. Schnell die Einfahrt hoch und nach dem Ess- sowie Trinkbaren Ausschau gehalten welches sich dann leider doch nur als Kräuter sowie pures Quellwasser herausstellte …

Im 8 Km entfernten Sachsenried mußten wir einen Friedhof aufsuchen und unter 60 schmiedeeisernen Kreuzen das von Sophie Fink finden. Von dort ging es weiter Richtung Auerberg unserer Mittagsstation. Unterwegs kamen wir am Hasslacher See vorbei bei dem herausgefunden werden mußte was man dort nicht angeln kann, (welches sich im Nachhinein aber als schwierig zu beurteilen herausstellen sollte) sowie nach einem Kreuzmarterl der FSG + ET Schongau Ausschau zu halten. In Bernbeuern mußte eine Wandmalerei mit einem Violinenspieler gefunden werden der für eine Marienstatue spielt. Dumm nur das wir zwar die richtige Straße aber aus der falschen Richtung kommend befuhren. Dani drehte sich plötzlich um, bremste und zeigte sogleich auf den gesuchten Violinenspieler. Doris legte vor mir eine saftige Vollbremsung hin um ebenfalls das Bild in Augenschein nehmen zu können. Ich machte jedoch stattdessen eine fahrschulmäßige Ausweichübung bei drohender Gefahr … zunächst eine Vollbremsung mit blockierendem und daher auf nasser Fahrbahn rutschendem Vorderrad, dann ließ ich die Bremse los und schlug den Lenker voll ein um gerade noch an Doris Heckfender vorbeizukommen und dann griff ich erneut voller Begeisterung beherzt in die Bremse und hüpfte noch mit meinem linken Bein ein wenig auf dem Straßenbelag herum um nicht doch noch umkippen zu müssen. Jetzt war ich jedenfalls hellwach!

Nach dem Mittagessen galt es auch auf dem Auerberg einige Aufgaben zu erfüllen: 1. das Stören einer laufenden Taufe sowie der gesamten Taufgemeinschaft um ein Kreuzigungsbild mit einer Beisszange im Korb zu finden. 2. das Erklimmen des Glockenturms um den Prägestempel (Reiter mit Pferd und Drache) der linken Glocke zu suchen. 3. die Taufgemeinschaft beim Verlassen des Glockenturms und bei der Querung des Altars erneut zu stören. 4. den Namen der Festung (Damasia) zur Römerzeit herauszufinden.

Ein erneutes Rätsel sollte uns anhand der Buchstaben den nächsten Ort verraten den wir nun anfahren sollten. LECHBRUCK war die relativ klare Lösung. Wer mal bei der Bundeswehr war konnte mit den Schildern auf der Brücke zur Angabe der max. zulässigen Gewichtsklassen bestimmt etwas anfangen. Da dies bei mir der Fall war konnten wir unsere Fahrt auch gleich wieder fortsetzen.

Von Lechbruck führte uns die weitere Strecke zur bekannten Rokoko-Wieskirche. Hier wurden wir von den Organisatoren auf Pelikan- bzw. Schwanenjagd geschickt. Immerhin galt es die Standorte des entsprechenden Federviehs zu notieren. Desweiteren mußte die Anzahl der Reiter auf einem Bild gezählt werden. Die Angaben schwanken so zwischen 37 und 38 Personen je nachdem von welcher Seite man auf das Bild schaut … oder so ähnlich.

Weiter über Rottenbuch ging unsere gemeinsame Fahrt nach Böbing zu einem alten, versteckten Pestfriedhof. Dieser war über einen ca. 700m langen Schotterweg zu erreichen. Wir notierten uns korrekterweise die angefragte Anzahl von 187 Pesttoten auf dem Friedhof und Göpf suchte nach dem Bildnis von St. Rochus dem Schutzpatron der Haustiere und der … Pestkranken … und nicht der „Kinder“ lieber Göpf …

Von Böbingen über Uffing, Murnau, Riegsee fuhren wir zu unserem nächsten Zielpunkt Froschhausen. Hier sollten wir eine original, rote, britische Telephonzelle finden und uns dort die alte Vorwahl von Cambridge notieren die natürlich 0223 hieß und nicht 0228 wie einige andere Gruppenteilnehmer später steif und fest behaupteten.

Die Zielstation unserer Orientierungsfahrt durch den Pfaffenwinkel war die Höhlmühle in Forsthaus die wir tatsächlich als Erste erreichten. Dort mussten wir noch die Frage nach dem Ursprung des Namens „Höhlmühle“ beantworten und diese war eben in der Vergangenheit eine Ölmühle.

Wir ließen uns inzwischen die großartigen, gefüllten Windbeutel mit Wespenauflage gut schmecken und warteten darauf, daß die restlichen Gruppen 1, 2 und 4 endlich eintrafen. Nach gefühlten Stunden war dies dann auch tatsächlich der Fall und wir waren wieder wohlbehalten und gesund beisammen.

Gerd und Gabi (das Orga-Team) machten sich sogleich an die Auswertung der Roadbooks. Bei der Auswertung belegten wir (Gruppe 3) einen hervorragenden 3. Platz. Die bereits oben erwähnte „Linde“ mit ihrem Umfang von 5,88 m hatte uns doch tatsächlich den Sieg gekostet! Morgen fahre ich nach Kinsau und säg die Linde um …

Vielen Dank an unsere Members Gabi und Gerd die sich bei der Ausarbeitung dieser Orientierungsfahrg soviel Mühe gemacht haben!

Bilder von der Orientierungsfahrt findet Ihr hier:

Orientierungsfahrt durch den Pfaffenwinkel ...

Orientierungsfahrt durch den Pfaffenwinkel ...

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »